Idylle

Unser  zartbeseitetes, bischöfliches Pferd hatte den Einsiedler Brand auf dem Hinterteil  und wurde 28 Jahre alt. Idylle kannten  wir s  über 25 Jahre.
 Idylle hat  als junges Stütchen bei  jedem Reiter zuerst die Sattelfestigkeit getestet.(Yeeehaa Rena)
 Sie  ist eine besonders liebenswerte Dame geworden und eine absolute Schönheit unter dem Sattel.  Wir sind stolz, dass sie in unserem Stall stehen durfte.  
Ihr treues Auge, ihr lieblicher Blick.... nur schon ihre Anwesenheit bereicherte unser Leben.

Sonntag, 24. Januar 2010
Bis vor vierzehn Tagen wurde Idylle geritten. Dann kam ein massiver Einbruch. Sie trank und frass fast nichts mehr. Wir liessen das Blut untersuchen
und haben sie mit Vitaminen i.V. unterstützt. Jeden Tag unter das Solarium, jeden Tag ein kleiner Spaziergang, jeden Tag Masch, Ruebli
und halt alles was unsere Seniorin so heiss begehrte. 
An diesem Sonntag verliessen sie die Kraft und der Wille zum Leben,-die Schleimhäute wurden zunehmend blauer-.
Es war Sonntag, die Sonne schien und der Himmel war klar. Sie hielt sich tapfer auf den Beinen in ihrem Winterauslauf.
Keine Frage war mehr offen. Wir konnten sie friedlich und ohne Stress
in den Pferdehimmel entlassen. Es tut weh, und ist für uns sehr traurig. 
Aber es ist auch bereichernde Erfahrung für unser Leben, zu wissen dass man
eine äusserst treue Weggefährtin bis zum letzten Atemzug würdevoll begleiten konnte.
Geboren: 1982

Beschreibung: Unser zartbeseitetes, bischöfliches Pferd hatte den Einsiedler Brand auf dem Hinterteil und wurde 28 Jahre alt. Idylle kannten wir s über 25 Jahre. Idylle hat als junges Stütchen bei jedem Reiter zuerst die Sattelfestigkeit getestet.(Yeeehaa Rena) Sie ist eine besonders liebenswerte Dame geworden und eine absolute Schönheit unter dem Sattel. Wir sind stolz, dass sie in unserem Stall stehen durfte. Ihr treues Auge, ihr lieblicher Blick.... nur schon ihre Anwesenheit bereicherte unser Leben. Sonntag, 24. Januar 2010 Bis vor vierzehn Tagen wurde Idylle geritten. Dann kam ein massiver Einbruch. Sie trank und frass fast nichts mehr. Wir liessen das Blut untersuchen und haben sie mit Vitaminen i.V. unterstützt. Jeden Tag unter das Solarium, jeden Tag ein kleiner Spaziergang, jeden Tag Masch, Ruebli und halt alles was unsere Seniorin so heiss begehrte. An diesem Sonntag verliessen sie die Kraft und der Wille zum Leben,-die Schleimhäute wurden zunehmend blauer-. Es war Sonntag, die Sonne schien und der Himmel war klar. Sie hielt sich tapfer auf den Beinen in ihrem Winterauslauf. Keine Frage war mehr offen. Wir konnten sie friedlich und ohne Stress in den Pferdehimmel entlassen. Es tut weh, und ist für uns sehr traurig. Aber es ist auch bereichernde Erfahrung für unser Leben, zu wissen dass man eine äusserst treue Weggefährtin bis zum letzten Atemzug würdevoll begleiten konnte.


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